weitere Inhalte laden
Anzeige:
Video: Christian Nienaber (RTL2) 27.04.2016 - 22:20 von Jan-Peter Bartels

RTL 2 YOU - das soll Internetfernsehen sein für Jugendliche, 24 Stunden am Tag. Christian Nienaber hat uns mehr dazu erzählt. 

Video: Manuel Lorenz (Bild) 27.04.2016 - 22:00 von Jan-Peter Bartels

Snappen sei das neue Chatten, meint BILD: Wir haben mit Manuel Lorenz gesprochen, der sich "Head of Snapchat" bei Bild nennt. Das Netzwerk werde erwachsen, die Nutzer älter, sagte er - und erklärt, warum ihn das Snappen reizt.

Die Media.Lab Start-Ups 27.04.2016 - 19:44 von Jan-Peter Bartels

Hier kommen die versprochenen Interviews mit den Start-Ups, die vom Media.Lab gefördert werden. Wir haben mit ihnen über die Herausforderungen geplaudert, die sie als Start-Ups meistern müssen.

27.04.2016 - 16:52

Ehre, wem ehre gebührt. 😝

Markus Ehrlich 27.04.2016 - 16:52 Uhr
Mit Trollen diskutieren? 27.04.2016 - 19:00 von Mirjam Wlodawer

"Jeder bekommt die Community, die er verdient", sagt Martin Hoffmann, CEO, RESI Media. Deshalb sei es wichtig, dass Medienhäuser mit Social-Media-Monitoring aktiv auf ihre Leser zugehen.

Eine Runde "Shruggies" für alle ¯\_(ツ)_/¯ 27.04.2016 - 17:20 von Leonie Sanke

Dirk von Gehlen hat heute Innovationen im Journalismus nicht nur mit Frisbeewerfen verglichen, sondern seinen schmunzelnden Zuhörern auch gut zugeredet: Es sei ok, unsicher und ratlos zu sein, wenn es um digitale Neuerungen gehe. Man dürfe sich nur nicht davon entmutigen lassen. Es sei ok, zu scheitern. Man müsse nur so lange scheitern, bis man es nicht mehr tue.

Nur eines sei nicht ok: den Kunden zu ignorieren. Der Nutzerdialog ist laut von Gehlen das höchste Gut des innovativen Journalismus. Und Nutzerdialog bedeute mehr, als möglichst viele Facebook-Fans zu sammeln. Es gehe darum, aktiv auf die Leser zu- und auf ihre Antworten einzugehen.

Die allgemeine Angst vor Trollen ist laut von Gehlen unbegründet. Hier fordert er mehr Gelassenheit. Journalisten hätten es in der Hand, die Regeln der Netzgesellschaft festzulegen. Das sollten sie auch tun.

Seinem Publikum gab von Gehlen vor allem eins mit auf den Weg: Mehr sein wie Shruggie!  ¯\_(ツ)_/¯


Da geht noch was... 27.04.2016 - 17:28 von Jan-Peter Bartels

Der Medieninnovationstag neigt sich dem Ende zu: die Vorträge sind vorbei, zur Zeit wird im Vorraum noch genetworked. Wir verarbeiten jetzt noch ein paar Videos und stellen die hier nach und nach ein - es lohnt also, heute abend nochmal reinzugucken. Um darauf Lust zu machen: Hier ein paar Impressionen vom heutigen Tag!

Lernen, mit Frisbees zu werfen 27.04.2016 - 16:41 von Leonie Sanke

Die Frisbeescheibe so lange wie einen Ball werfen, bis man weiß, wie es richtig geht. So umschreibt Dirk von Gehlen journalistische Innovation – auch bei der SZ. Es gehe darum, das Prinzip dahinter zu verstehen, sagt von Gehlen. Dazu gehöre auch zu begreifen, dass digitale Prozesse unendlich sind.

27.04.2016 - 15:45
Leonie Sanke 27.04.2016 - 15:45 Uhr
"Ein Hotspot für die Generation Selfie" 27.04.2016 - 16:04 von Leonie Sanke

Wie erreicht man als privater Fernsehsender die Snapchat-Generation? Christian Nienaber setzt mit "RTL II You" auf einen Mix aus Social-Media-Inhalten, Video-on-Demand, YouTube und Live-Schaltungen.

"If it bleeds, it leads" - oder doch nicht? 27.04.2016 - 16:00 von Markus Ehrlich

Sei es "Terrorgefahr in Deutschland gestiegen" oder "Lage im Irak dramatisch verschlechtert": Oft dominieren negative Nachrichten die Medienlandschaft. Warum eigentlich?

"Weil wir das so beigebracht bekommen haben", sagt der dänische Journalist Casper Walbum Host. Er und seine Kollegen vom "Denmarks Radio" wählen einen anderen Ansatz, den des "Constructive Journalism". Das muss nicht heißen, die Welt durch die rosafarbene Brille zu sehen und nur positiv zu berichten.

Kurzinterview 27.04.2016 - 15:56 von Markus Ehrlich

Nach dem Vortrag hat Markus Ehrlich mit Casper Walbum Host gesprochen. Im Video erklärt der dänische Journalist, was es mit dem "Constructive Journalism" auf sich hat und warum "bad news" eben nicht immer "good news" sind. 

Vier Teams, vier Innovationen 27.04.2016 - 15:36 von Leonie Sanke

Die Startups, die aktuell im Media Lab zu Hause sind, stellen sich vor: Bohème bringt den Lesezirkel ins digitale Zeitalter, 5Zehn macht etwas anderes Frühstücksfernsehen, Jornu will Journalisten-Abos etablieren und Holodeck 4.0 lässt Nutzer virtuell in Geschichten eintauchen.

Neu, beweglich, anders: Start-ups von Journalisten 27.04.2016 - 15:30 von Jan-Peter Bartels

Neue Ideen entwicklen, die eigene Firma gründen - und mit anderen Inhalten oder einer beweglicheren Herangehensweise die Medienlandschaft aufrollen. Das hat sich so manches journalistische Start-up auf die Fahnen geschrieben.

Hier auf dem Medieninnovationstag stellen sich einige vor - und deswegen werden wir sie in den kommenden Stunden auch hier auf unserem Storytile-Blog zu Wort kommen lassen. Zum Auftakt BLM-Präsident Schneider über das Media.Lab, den Ideeninkubator für Start-ups im digitalen Journalismus. Neue Ideen wie die der Gründer brauche der Journalismus, erklärte Siegfried Schneider.

27.04.2016 - 10:19

Eröffnung durch Hr Schneider

Tomas Sajdak 27.04.2016 - 10:19 Uhr
27.04.2016 - 15:48
Jan-Peter Bartels 27.04.2016 - 15:48 Uhr
27.04.2016 - 14:26

Fazit des Workshops: Einfach mal lossnappen!

Leonie Sanke 27.04.2016 - 14:26 Uhr
Das snapchattet Bild 27.04.2016 - 14:24 von Leonie Sanke

Auf Snapchat funktionieren nicht nur Selfies mit lustigen Filtern. Für Bild (hellobild) postet Lorenz mit der App etwa Reportagen von der AfD-Wahlparty, Behind-the-Scenes-Berichte aus der Redaktion, aber auch harte News zum Thema ISIS.