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Mit dem Rad dem Regen trotzen 25.07.2017 - 09:58 von Jörg Leopold

Wer jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt, der freut sich natürlich über schönes Wetter. Am besten nicht zu heiß, nicht zu windig und trocken. Klappt aber nicht immer, schon gar nicht in diesem "Sommer" in Berlin. Heute regnet es zum Beispiel wieder durch - nicht zum ersten Mal in den vergangenen Tagen und Wochen. Kleiner Unterschied zum Unwetter am Samstag oder dem Jahrhundertregen neulich: Man kann tatsächlich relativ problemlos mit dem Fahrrad fahren. Das habe ich dann auch getan - wer will schon in den stickigen und überfüllten Bahnen stehen und sich gleich morgens die Laune verderben lassen.

Natürlich habe ich zunächst erst einmal vorgefühlt, wie es so ist. Also bin ich früh kurz raus auf den Balkon - und siehe da: Der Regen war stetig, aber nicht heftig. Dazu wehte kaum ein Wind und wirklich kalt ist es im Juli ja sowieso nicht. Entscheidung gefallen: Es wird geradelt. Regenjacke an, Helm über die Kapuze und festes Schuhwerk. Die Regenhose braucht es nicht - das ist aber sicher Geschmackssache und hängt auch von der Streckenlänge ab. Am besten noch ein kleines Handtuch eingesteckt und los kann's gehen.

Ich persönlich mag die ganzen Regenmonturen nicht so gern, sie nehmen einem Bewegungsfreiheit und schränken auch den Blick ein. Und das bisschen Nässe kann ich schon mal ab. Problematischer ist die Sache mit der Brille: Die beschlägt bei Regen schneller mal oder die Tropfen trüben den Durchblick. Heute war das aber alles kein Thema. Es fuhr sich gut, natürlich gilt es eine paar Dinge zu beachten. Ich persönlich fahre ein bisschen langsamer - Bremsweg und so. Der wird auch für Autofahrer länger, da bleibe ich schön defensiv auf dem Rad.

Immer dabei habe ich eine Plastiktüte, die kommt am Ende der Reise über den Sattel. Das Schöne an den Tagen wie heute: Die Fahrradstellplätze vor dem Büro sind kaum besetzt. Es gibt die freie Auswahl. Auch ein Grund, das Fahrrad selbst an einem Tag wie heute nicht daheim stehen zu lassen. Doch auch wenn heute Morgen alles bei mir gut geklappt hat, die weitere Entwicklung des Wetters behalte ich im Blick. Trotzdem lasse ich mir den Optimismus nicht nehmen, denn irgendwann hat es immer noch wieder aufgehört zu regnen - selbst in diesem Berliner "Sommer".

Spaß an der Tour de France? 24.07.2017 - 17:39 von Jörg Leopold

Mitfiebern wie früher ohne schlechtes Gewissen? Warum eigentlich nicht? Ein Essay zur Situation des Profiradsports und warum er eine neue Chance verdient hat. Hier geht's lang!


Radtour durch Treptow-Köpenick 24.07.2017 - 16:00 von Julian Graeber

Ein Hinweis aus unserem Bezirksnewsletter: 

Der ADFC lotst Radfans am Freitag, 28. Juli, 30 Kilometer durch Treptow-Köpenick, natürlich auf schönen Wald-, Ufer und Altstadtwegen. Start ist um 12 Uhr am S-Bahnhof Spindlersfeld, die Tour endet am S-Bahnhof Wilhelmshagen. Anmeldung ist nicht nötig. Die Tour kostet 6 Euro Teilnahmegebühr, 3 Euro ermäßigt. Infos gibt es hier.

Fundbüro versteigert Fahrräder 24.07.2017 - 12:48 von Julian Graeber

Wenn man ein neues Fahrrad braucht, stellt sich eine wichtige Frage: Wo kaufe ich mir mein neues Rad? Im großen Fahrradgeschäft, beim kleinen Laden an der Ecke, im Internet? Nachdem mein Fahrrad vor einem Monat geklaut wurde, werde ich mal was Neues ausprobieren: Die Versteigerung des Fundbüros. Alle paar Monate werden dort die Sachen, die gefunden und nicht abgeholt werden, an den Höchstbietenden verkauft. Mal sehen, vielleicht finde ich ja ein schönes Rad. Sonst kann ich immer noch in den Fahrradladen meines Vertrauens. Die Infos zur Versteigerung gibt es hier

Im Windschatten der Legenden: Chris Froome nähert sich den Größen des Radsports 23.07.2017 - 20:17 von Sebastian Stier

Chris Froome wirkt dieser Tage erleichtert. Keine Ekel-Attacken mit Urin wie 2015, keine ominösen Verdächtigungen französischer Kommentatoren, nicht einmal die obligatorischen Fragen nach Doping auf der Pressekonferenz. Endlich wird der Seriensieger bei der Tour de France so wahrgenommen, wie er es sich wünscht. Der 32 Jahre alte Brite ist wie immer sehr umgänglich, höflich, spricht sogar sehr passabel Französisch und kann mit den Medien umgehen.

Die gellenden Pfiffe im Stade Vélodrome beim Zeitfahren am vorletzten Tag in Marseille, bei dem Froome seinen Vorsprung an der Spitze gegen Rigoberto Uran auf 54 Sekunden und gegen Romain Bardet auf 2:20 Minuten ausbaute, nahm er sportlich. „Ein französischer Fahrer war beim Start 23 Sekunden hinter mir. Wir fahren im Herzen von Marseille und kommen in einem Fußball-Stadion ins Ziel. Ich werde ihnen vergeben“.

Bei dieser Tour, die nach den Siegen in den Jahren 2013, 2015 und 2016 wieder Froomes Handschrift trug, ging es knapp zu wie nie zuvor. „Das war meine engste Tour“, gab er zu. Noch dazu gewann der 32 Jahre alte Brite keine einzige Etappe. In den Pyrenäen und den Alpen, in den Vogesen und dem Zentralmassiv fuhr die Konkurrenz auf Augenhöhe. „Die Mannschaft und das Zeitfahren haben den Unterschied gemacht“, sagte Sky-Chef Dave Brailsford, der durch eine parlamentarische Untersuchung zu undurchsichtigen Medikamenten-Lieferungen im Teamauftrag nicht besonders gut dasteht.

Diese Geschichte tangiert Froome zumindest äußerlich nicht. „Ich war darin nicht involviert. Für mich ging es darum, rechtzeitig zur Tour vorbereitet zu sein.“ Nach verpatzter Generalprobe bei der Dauphiné war er drei Wochen später zum Saisonhöhepunkt wieder topfit und konnte sich sogar eine kleine Krise in den Pyrenäen erlauben. „Da habe ich 25 Sekunden verloren. Normalerweise verliert man an einem schlechten Tag in den Bergen Minuten“, sagte der Sky-Kapitän, der sich auf ein Team stützen konnte, das es so vielleicht – abgesehen von den unseligen Armstrong-Zeiten – noch nie gab.

Ex-Weltmeister Michal Kwiatkowski verausgabte sich für seinen Kapitän völlig. In den Alpen musste der Pole, der das Zeitfahren fast noch gewonnen hätte, sogar entkräftet anhalten. Er war total ausgepowert. Mikel Landa fuhr selbst um einen Podestplatz – und blieb trotzdem loyal. Der 1,94 Meter große Christian Knees blieb auf den flachen Passagen ganz nah beim Gelben Trikot und gab besonderen Windschutz. Froome sah die erfolgreiche Arbeitsteilung im Team ganz pragmatisch. „Im Fußball kaufen die besten Teams die besten Spieler. Im Radsport ist es ähnlich. So funktioniert der Profisport“, sagte Froome.

Jetzt ist der schmale Brite, bei 1,84 Meter Körpergröße keine 70 Kilo schwer, am Fuß der großen Tour-Denkmäler angelangt. „Es ist eine große Ehre, im gleichen Atemzug mit den Größten der Geschichte genannt zu werden. Ich habe großen Respekt vor ihnen“, sagte Froome und verwies auf die Fünffach-Sieger Jacques Anquetil, Eddy Merckx, Bernard Hinault und Miguel Indurain. Im nächsten Jahr könnte er zu ihnen aufschließen, obwohl sich das fortschreitende Alter auch bei ihm bemerkbar macht. „Es wird nicht leichter“, sagte er am Abend vor dem rauschenden Finale auf den Champs Élysées, Den Tagessieg auf der 21. und letzten Etappe in Paris holte sich dann Dylan van Groenewegen aus den Niederlanden.

Froome, der wegen seiner Leistungsdaten kaum noch beargwöhnt wird, ließ seine Erfolge Revue passieren: „Der erste Sieg war massiv. Wiederzukommen und ein zweites Mal zu gewinnen, hat noch mehr gezählt. Es dann ein zweites Mal hintereinander zu schaffen, hat mir den großen Drive gegeben.“

Ein paar Tage wird Froome den vierten Triumph bei der Frankreich-Rundfahrt genießen, dann beginnen die Vorbereitungen für die nächste Tour. Einen kleinen Einwurf konnte sich der Anti-Doping-Experte Fritz Sörgel allerdings nicht verkneifen. „Was im Team Sky passiert, erfährt man immer erst später. Die Teams arbeiten am Limit der menschlichen Leistungsfähigkeit. In dem Bereich reichen auch kleinste Mengen an leistungssteigernden Substanzen“, sagte er am Sonntag.

Chris Froome gewinnt zum vierten Mal die Tour de France 23.07.2017 - 19:36 von Madeleine Hofmann

23.07.2017 - 19:35

Quelle: Christian Hartmann / REUTERS

Madeleine Hofmann 23.07.2017 - 19:35 Uhr
23.07.2017 - 19:32 von Madeleine Hofmann

Der Brite Chris Froome hat am Sonntag zum vierten Mal die Tour de France gewonnen. Den Tagessieg auf der 21. und letzten Etappe in Paris holte sich Dylan van Groenewegen aus den Niederlanden.

Froome setzte sich nach 3540 Kilometern vor dem Kolumbianer Rigoberto Uran und dem Franzosen Romain Bardet durch. Der Sky-Kapitän, der zuvor 2013, 2015 und 2016 triumphiert hatte, ist damit nur noch einen Erfolg von den Fünffach-Gewinnern Jacques Anquetil (Frankreich), Eddy Merckx (Belgien), Bernard Hinault (Frankreich) und Miguel Indurain (Spanien) entfernt.

Die Schlussetappe der 104. Tour de France über 103 Kilometer von Montgeron nach Paris war traditionell eine Sache der Sprinter. Dabei siegte van Groenewegen vor André Greipel aus Hürth und Edvald Boasson Hagen aus Norwegen. „Nah dran ist nicht gewonnen. Ich hätte ein Stückchen früher losfahren müssen“, sagte Greipel der ARD.

Das Grüne Trikot des punktbesten Fahrers gewann der Australier Michael Matthews vom deutschen Sunweb-Team. Sein Teamkollege Warren Barguil (Frankreich) ist neuer Bergkönig, der Brite Simon Yates wurde als bester Nachwuchsprofi ausgezeichnet.

(dpa)

Froome stößt schon mal an 23.07.2017 - 17:49 von Julian Graeber

Der Tour-Tross lässt es heute langsam angehen, es läuft schließlich auch die letzte Etappe. Chris Froome und sein Sky-Team stoßen gute 90 Kilometer vor dem Ziel schon mal auf den vierten Tour-Gesamtsieg des Briten an. Bis das Fahrerfeld ins Ziel kommt und die letzte Etappe vermutlich durch einen Zielsprint entschieden wird, dauert es noch mehr als eine Stunde. Denn noch sind 70 Kilometer zu absolvieren und das Tempo ist einer sonntäglichen Spazierfahrt durch die Straßen von Paris angemessen. 

Froome verteidigt seinen Vorsprung 22.07.2017 - 18:16 von Christoph Dach

Die Champs Élysées in Paris wartet auf den alten und neuen König der Tour de France. Chris Froome hat im Zeitfahren von Marseille die letzten leisen Zweifel an seinem vierten Toursieg beseitigt, auch wenn er den Tagessieg dem Polen Maciej Bodnar vom Bora-hansgrohe-Team überlassen musste.

Das große Duell hinter Froome entschied Rigoberto Uran für sich. Der Kolumbianer, der sich kurz vor der Einfahrt ins Stadion im Zeitfahren in einer Kurve versteuert hatte, liegt im Gesamtklassement jetzt auf Rang zwei 54 Sekunden hinter dem britischen Spitzenreiter. Der restlos überforderte Franzose Romain Bardet konnte den dritten Podiumsplatz um eine Sekunde vor dem Spanier Mikel Landa retten. Er liegt vor der letzten Etappe nach Paris 2:20 hinter Froome. 

Zu den Verlierern der 22,5 Kilometer-Prüfung gehörte neben den direkten Froome-Verfolgern auch Tony Martin. Der viermalige Zeitfahr-Weltmeister landete am Samstag in seiner Spezial-Disziplin nur auf Rang vier 14 Sekunden hinter dem Tagessieger Bodnar und bleibt bei der 104. Tour de France ohne Etappensieg. (dpa)


Die Favoriten sind gestartet 22.07.2017 - 17:02 von Julian Graeber

Unter großem Applaus ist der Franzose Romain Bardet gestartet. Zwei Minuten nach ihm darf dann auch Spitzenreiter Chris Froome auf die Strecke. In weniger als 30 Minuten wissen wir, wer die Tour de France 2017 gewinnt. 

Tour: Entscheidung fällt heute im Zeitfahren 22.07.2017 - 15:13 von Julian Graeber

Bei der Tour de France fällt heute die Entscheidung in der Gesamtwertung. Titelverteidiger Chris Froome geht mit 23 Sekunden Vorsprung auf Romain Bardet ins Zeitfahren in Marseille. Weitere sechs Sekunden zurück liegt Rigoberto Uran. Froome ist jedoch der beste Zeitfahrer unter den Anwärtern auf das Gelbe Trikot. Die vorletzte Etappe ist auf jeden Fall etwas besonderes. Das Zeitfahren endet vor mehr als 60.000 Zuschauern im Stade Velodrome, wo sonst die Fußballer von Olympique Marseille spielen. Um kurz vor 17 Uhr starten die Top 5. Eine halbe Stunde später ist die Entscheidung dann gefallen. Wir sind gespannt. 

Edvald Boasson Hagen gewinnt 19. Etappe 21.07.2017 - 17:52 von Julian Graeber

Der Norweger Edvald Boasson Hagen hat die 19. Etappe der Tour de France gewonnen. Mit einem Angriff wenige Kilometer vor dem Ziel setzte er sich von einer Ausreißergruppe ab und siegte vor dem Deutschen Nikias Arndt aus dem Sunweb-Team. In der Gesamtwertung tat sich einen Tag vor dem entscheidenden Zeitfahren nichts. Titelverteidiger Chris Froome liegt weiter 23 Sekunden vor dem Franzosen Romain Bardet und 29 Sekunden vor dem Kolumbianer Rigoberto Uran. Damit bleibt der Brite der große Favorit und steht vor seinem vierten Tour-de-France-Sieg. 

3000 Kilometer Tour de France in den Beinen 21.07.2017 - 17:30 von Julian Graeber

Radfahren ist gesund? Beim Blick auf die Beine von Pawel Poljanski bei der Tour de France bekommt man so seine Zweifel. Der Berliner Sportmediziner sagt dazu: "Normal ist das natürlich nicht." Leistungssport sei aber kein Gesundheitssport und bringe die Athleten an ihre Grenzen. „Aus gesundheitlicher Sicht kann ich niemandem empfehlen, in drei Wochen mit dieser Intensität 3000 Kilometer Fahrrad zu fahren.“ Mehr dazu lesen Sie hier

After sixteen stages I think my legs look little tired 😬
#tourdefrance

07.18.2017
Ideen für Radstreifen auf der Karl-Marx-Straße 21.07.2017 - 17:28 von Julian Graeber

In unserem Neukölln-Newsletter gibt es diese Woche jede Menge Fahrrad. Hier ein Auszug: 

"Das Netzwerk Fahrradfreundliches Neukölln hat ein Konzept für einen geschützten Radstreifen (PBL) für die Karl-Marx-Straße ausgearbeitet. Auch wenn ein Planungsbüro diverse Problemstellen etwa im Bereich zwischen der Reuter- und Weichselstraße sieht, spricht sich die Initiative weiterhin für die Errichtung einer PBL aus. So könne immerhin auf kurzen Strecken sicheres Radfahren ermöglicht werden. Gleichzeitig würde die Karl-Marx-Straße so zu einem Pilotprojekt vor der Umsetzung des Radgesetzes auf dem gesamten Berliner Stadtgebiet. Eine Alternative, die im Verkehrsausschuss der BVV debattiert wird, wäre ein klassischer Radstreifen mit 75 cm Schutzabstand zum Parkstreifen, um die Gefahr durch sich öffnende Autotüren zu minimieren.

Um die teils katastrophale Situation für Radfahrer*innen in Neukölln zu verbessern, plant der Bezirk aktuell neue Radverkehrsanlagen am Truseplatz und im Umkreis der U-Bahnhöfe Rudow und Blaschkoallee. Die geplante Fahrradstraße in der Weserstraße wird voraussichtlich im September eröffnet. SPD und Grüne fordern zudem eine Machbarkeitsstudie für die Einrichtung eines Radstreifens auf der Hermannstraße sowie ein integriertes Verkehrskonzept für die Sonnenallee, wie die Kolleg*innen von "Facetten Neukölln" berichten."

Tour de France: Froome fast am Ziel 20.07.2017 - 17:46 von Jörg Leopold

Weiterer Etappensieg für Warren Barguil vom deutschen Team Sunweb. Auf der Bergankunft am Col d'Izoard profitiert der Franzose auch ein wenig davon, dass sich die Favoriten lange belauern. Die Attacken von Romain Bardet waren eher zaghafter Natur, Chris Froome wäre wohl sogar weggekommen, wenn er es wirklich gewollt hätte. Letztlich begnügt sich der Brite damit, seinen Vorsprung zu verteidigen. Beim Zeitfahren am Samstag müsste es schon eine mittlere Sensation geben, wenn Froome sich das Gelbe Trikot noch nehmen lässt.

Halteverbot im Schulenburgring bleibt 20.07.2017 - 16:28 von Tsp

Die Diskussionen um den Tempelhofer Schulenburgring gehen weiter. Die Aufregung war groß, als in der vergangenen Woche bekannt wurde, dass auf einem kleinen Teilstück Halteverbote eingerichtet wurden. Diese sollten zu mehr Sicherheit bei Radfahrern führen, die in der Einbahnstraße künftig in beide Richtungen fahren können. Der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD), selber Anwohner der Straße, hatte die Maßnahme kritisiert. Am späten Mittwochabend beschloss die Bezirksverordnetenversammlung von Tempelhof-Schöneberg mit den Stimmen von SPD, Grünen und Linken, dass das Halteverbot bleibt. Mehr dazu lesen Sie hier

Radweg? Lkw-Parkplatz! 20.07.2017 - 15:42 von Julian Graeber

Halteverbot? Radweg? Egal! Wenn in Berlin gebaut wird, werden Regeln im Straßenverkehr besonders oft ignoriert. So wie hier an der Eschersheimer Straße in Neukölln, wo laut Auskunft unseres Lesers jeden Morgen Lastwagen auf dem Radweg parken. Hier geht es zu Berlins schlimmsten Radwegen in unserer Fotostrecke

20.07.2017 - 15:39

Foto: Anonym

Julian Graeber 20.07.2017 - 15:39 Uhr
Gefahrenstelle in Neukölln entschärft 20.07.2017 - 15:32 von Tsp

Mitte Juni verunglückte ein 55-jähriger Radfahrer tödlich, nachdem er gegen die geöffnete Tür eines im absoluten Halteverbot parkenden Fahrzeugs geprallt war. Nun hat das Bezirksamt Neukölln reagiert und die gefährliche Stelle in der Hermannstraße mit einer baulichen Sofortmaßnahme entschärft.

Heinrich Stößenreuther, Pressesprecher von Volksentscheid Fahrrad, lobte die schnelle Reaktion des Bezirks, äußerte aber auch Kritik. Hier lesen Sie den ausführlichen Artikel. 

Sie radeln auch 20.07.2017 - 13:46 von Claus Vetter

Und zwar zum Training bei Sint-Michielsgestel in den Niederlanden). Nationalspielerin Dzsenifer Marozsan kam heute mit der Mannschaft mit dem Fahrrad zum Training. Mit Helm, so wie sich das gehört für Profis. Morgen Abend wird es für das deutsche Fußball-Nationalteam dann ernst, im zweiten Gruppenspiel gegen Italien.

20.07.2017 - 13:45

Foto: dpa

Claus Vetter 20.07.2017 - 13:45 Uhr
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