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03.11.2017 - 14:03
Gerngross Glowinski Fotografen 03.11.2017 - 14:03 Uhr
03.11.2017 - 14:07
Gerngross Glowinski Fotografen 03.11.2017 - 14:07 Uhr
02.11.2017 - 18:46
Mina Gerngroß 02.11.2017 - 18:46 Uhr
Digitalen Dank! 03.11.2017 - 19:27 von Gönna Ketels

Wir, das Blog Team, verabschieden uns - natürlich mit digitalen Grüßen. Wir bedanken uns für Ihr Interesse an #DigitalCapitalism und würden uns freuen, wenn wir Sie neugierig auf die Arbeit der Friedrich-Ebert-Stiftung gemacht haben. Hier gibt es Informationen zu all unseren Angeboten: www.fes.de

03.11.2017 - 14:45
Gerngross Glowinski Fotografen 03.11.2017 - 14:45 Uhr
03.11.2017 - 18:19
Gerngross Glowinski Fotografen 03.11.2017 - 18:19 Uhr
#DigitalCapitalism: Fazit auf Twitter 03.11.2017 - 19:04 von Gönna Ketels

03.11.2017 - 18:18
Gerngross Glowinski Fotografen 03.11.2017 - 18:18 Uhr
03.11.2017 - 18:12
Gerngross Glowinski Fotografen 03.11.2017 - 18:12 Uhr
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Gerngross Glowinski Fotografen 03.11.2017 - 18:12 Uhr
Welche Antworten hat die Sozialdemokratie? 03.11.2017 - 18:39 von Gönna Ketels

Auf geht's mit dem Abschluss-Panel. Die Frage: Welches Fazit muss die Sozialdemokratie angesichts der Herausforderungen durch den digitalen Wandel ziehen? 

Der Europaabgeordnete Joachim Schuster (SPD) widerspricht Paul Masons Thesen aus der Keynote-Rede: "Ich glaube nicht, dass der Kapitalismus sich selbst abschaffen will. So einfach wird er es uns nicht machen. Jedenfalls nicht auf absehbare Zeit. Man kann sich auch einen Kapitalismus mit einer umfangreicheren sozialen Regulierung vorstellen."

Für Paul Nemitz, Direktor für Datenschutz bei der EU-Kommission, gilt ein altes Prinzip weiter: "So viel Markt wie möglich, so viel Staat wie nötig." Aber die Sozialdemokratie müsse mehr denn je ihren Gestaltungsanspruch in der Demokratie erheben.

Daran knüpft auch Marjolijn Bulk vom Niederländischen Gewerkschaftsbund an. Sie beklagt, dass ganze Berufsbilder verschwinden und Aus- und Weiterbildung nicht mehr nach den alten Mustern funktionierten: "Was wir auf Online-Plattformen sehen, ist, dass Arbeitsplätze durch Mikro-Aufträge ersetzt werden." Da müsse Politik gegensteuern.

03.11.2017 - 17:40
Gerngross Glowinski Fotografen 03.11.2017 - 17:40 Uhr
Paul Masons postkapitalistische Vision 03.11.2017 - 18:45 von Antje Binder

Wenn es nach dem Briten Paul Mason geht, dann sind wir gerade fast am Ende - und zwar nicht etwa am Ende dieser Konferenz, sondern am Ende des Kapitalismus. In seiner Keynote skizziert der Journalist und Wirtschaftswissenschaftler seine "Grundrisse einer kommenden Ökonomie" - so der Untertitel seines Buches "Postkapitalismus".

Paul Mason beginnt seine Rede mit einem Gedankenspiel: „Was wäre Ihr Konzept, wenn der Kapitalismus enden würde?" fragt er das Publikum und fügt hinzu, dass es wohl leichter sei, sich das Ende der Welt vorzustellen, als das Ende des Kapitalismus. 

Paul Mason hat sich dieses Ende einmal ausgemalt und schlägt einen neuen Weg vor, eine Art "Luxuskommunismus". In diese Richtung gehe es heute schon, durch die Sharing Economy, zunehmende Automatisierung und durch im Überfluss vorhandene Informationen. Die Sozialdemokratie könne daraus ein Narrativ erschaffen, das die kapitalistischen Auswüchse in die Schranken weist. Monopole wie von Spotify oder Facebook müssten zerschlagen werden, den zunehmenden Automatisierungen könnte ein bedingungsloses Grundeinkommen entgegen gesetzt werden. Paul Masons Vision außerdem: eine günstige Grundversorgung - billiges Wohnen und billige Ausbildung. 

Auch bei Forschung und Entwicklung müsse der Staat regulierend eingreifen: Die Entwicklung von künstlicher Intelligenz berge zwar Potential, so Mason, aber bei der derzeit völlig intransparenten Forschung in dem Bereich müsse die Politik ethische Regeln vorgeben. 

Große Hoffnung setzt Paul Mason auf Deutschland:„Anders als in den USA oder Großbritannien hat man in hier doch nie komplett an den Homo Oeconomicus geglaubt, dem Modell eines komplett wirtschaftlich denkenden Menschen.“ 

#DigitalCapitalism: Erkenntnisse in 160 Zeichen 03.11.2017 - 17:57 von Gönna Ketels

Eine neue Geopolitik des Internets? 03.11.2017 - 17:16 von Gönna Ketels

Florian Butollo von der Universität Basel: "Ein europäisches Modell hat Zukunft, wenn es in Frage stellt, wieviel Wachstum der Neoliberalismus generiert hat. Wir brauchen eine andere Variante, die andere Prioritäten setzt. Das stellt dann die Globalisierung in Frage. Wir müssen die Handlungsfähigkeit zurückerlangen, ohne in Protektionismus zu verfallen."


03.11.2017 - 16:51
Gerngross Glowinski Fotografen 03.11.2017 - 16:51 Uhr
03.11.2017 - 16:45
Gerngross Glowinski Fotografen 03.11.2017 - 16:45 Uhr
Sabria David: "Open-Source-Projekte zu sperrig!" 03.11.2017 - 16:57 von Alice Kohn

"Ich glaube, dass viele der Open-Source-Projekte deswegen nicht den Zugang zu den Menschen finden, weil sie zu sperrig sind", so die stellvertretende Vorsitzende des Präsidiums von Wikimedia Deutschland und Mitgründerin und Leiterin des Slow Media Instituts. 

Tilman Santarius: "Fairbnb statt Aibnb" 03.11.2017 - 16:52 von Alice Kohn

„Wir brauchen ein Internet der Teilhabe anstatt einem Internet der Monopolisierung“, so der Leiter der Nachwuchs–Forschungsgruppe „Digitalisierung und Nachhaltigkeit“ an der Technischen Universität Berlin und dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung. 

„Wir wollen mehr Plattformkooperativen. Und wir sollten über eine Reform des Kartellrechts nachdenken, damit es auch im Digitalen Kapitalismus greifen.“

03.11.2017 - 16:20
Gerngross Glowinski Fotografen 03.11.2017 - 16:20 Uhr
03.11.2017 - 16:02
Gerngross Glowinski Fotografen 03.11.2017 - 16:02 Uhr
03.11.2017 - 15:44
Gerngross Glowinski Fotografen 03.11.2017 - 15:44 Uhr
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Gerngross Glowinski Fotografen 03.11.2017 - 15:57 Uhr